gestern abend feierte die jenaer-theatercrew ihren großen abschied. im sinne des plakativen theaterverständnisses natürlich mit publikum - und so erlebte ich und alle anderen anwesenden doch einen tränenrührenden und damit gebührenden abschied.
zu sehen waren, soweit ich weiß, alle die in den letzten 5 jahren dauerhaft oder gastweise in jena theater machten. jeder präsentierte sich noch einmal so wie er es am besten kann. so hörten wir ein letztes mal den musikgott Rainald Grebe und sahen den einzig wahren teufel René Marik (helges mr. mcpisto) der sich für uns noch mal auf ganz besondere weise zeigte. wer weiß wovon ich rede - braucht keine weiteren ausführungen. wer nicht weiß wovon ich rede - soll wissen; es war echt cool!
darüber, das Guido Westerwelle heute in jena war, schreibe ich jetzt nichts - es war einfach zu dumm - keine ahnung wer seiner taktik folgt. nach den letzten wahlergebnissen keiner - zum glück.

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