Kroko der Dreckspatz


Hab ich eben zufällig im Regal entdeckt. Er ist inzwischen so alt, dass
jahrzehntealter Staub auf ihm lagert, wenn man tief reinzoomt sieht man es.

Noch besser als Kandinsky..?

Stellen wir uns mal eine Welt vor, in der es nicht problematisch ist, dass alle psychischen Vorgänge der sozialen Welt verborgen bleiben. Bzw. stellen wir uns eine Welt vor, in der der Umstand, dass Phänomene der Psyche einfach nicht in die soziale Welt der Kommunikation vordringen können nicht als Problem, sondern als normale Tatsache erkannt wird. Stellen wir uns also eine Welt vor, in der wir alle dem Autismus ausgeliefert sind.

Ich habe meinen musischen Autismus schon vor langem akzeptiert und antworte auf die Fragen ala: Wieso hörste Tokio Hotel, Britney Spears, Rammstein und Peter Gabriel hinternander? Nur noch mit offensichtlichen Quatschantworten oder gar nicht. Bei solchen Fragen wird die Differenz zwischen Erleben (Musik hören) und Handeln (über Musik reden) unterschätzt und die Überwindungsleistung ders. dem Antwortendem auferlegt.

Neuerdings habe ich festgestellt, dass meine Augen auf gleiche Weise an mein Gehirn gekoppelt (also auch auf gleiche Weise von der Restgesell. entkoppelt) sind.

Hommage to Kandinsky

Daher soll hier die Erklärung folgen: Dieses Bild von Alfred Gockel, das ich vor Wochen auf der Suche nach Kandinskys gefunden habe, ist besitmmt das grossartigste Gemälde, dass meine Augen jemals sahen. Und zwar, weil es so schön bunt ist…

(Quelle d. Bildes: AllPosters.com)

Zwei tolle Reportagen

Ich habe Freitag durch Zufall zwei ganz außergewöhnliche Reportagen im Fernsehen gesehen. Bei so was handelt es sich ja immer um ein bisschen Glück, ich habs geschafft bei beiden nur wenig vom Anfang zu verpassen. Die erste handelte von Chris und Timbo - Mensch und Elefant, die eine Beziehung führen, wie es Elefanten und Menschen für gewöhnlich mit ihresgleichen tun. In der zweiten Reportage ging es um den Lehrer Rafe Esquith und seine Schulklasse.

In beiden Reportagen geht es um die Lebensverläufe von Amerikanern, die ständig dem Milieu amerikanischer Vorstädte ausgeliefert sind. Im ersten Fall von Chris, dem Elefantenmann, spielt das als graue Vorzeiterinnerung eine Rolle im zweiten Fall unternimmt der Lehrer Rafe Esquith menschenunmögliches um die Migrantenkinder seiner Los Angeles Vorstadtgrundschule vor Biographien wie der vom jungen Chris zu bewahren.

Jetzt zwei Tage später denke ich immernoch (nicht nur weil ich hier darüber schreibe) über beide Herren nach. Im Grunde führen sie das Leben, wie es gepredigt wird. Geld ist für sie nur Mittel zum Zweck, neben anderen. Das Ego erstreckt sich über die nächsten Menschen und sie kennen Gewalt nur (noch) als fremdartiges , unerklärliches und kurzsichtiges Verhalten. Sie leben nicht in einer globalisierten, unfassbaren Welt sondern verwirklichen sich in ihrem Umfeld, das direkt auf sie zurückwirkt. Man kann die Besonderheiten der beiden gar nicht in Worte fassen, erst recht nicht in so wenige…

Kann ich also empfehlen. Die erste Reportage entspannt und die zweite begeistert. (Is aber leider Fernsehen, kann man also nicht verlinken und überhaupt - obwohl die zweite Reportage auf Arte lief ist sie nicht im Arte+7 Fundus.)

(Bild frech vom NDR geklaut)

Homozentrische Bildung und Lebensführung

Es wird eventuell Zeit für die nächste Revolution, orientieren soll sie sich an Galileo und sein nicht hoch genug einschzuschätzendes Werk, der Menscheit erklärt zu haben, dass ihre Erde nicht im Zentrum steht, sondern nur ein kleiner Teil viel größerer Zusammenhänge ist.

Daraus ergab sich nämlich die Erkenntnis, nicht zwangsläufig aber ich stelle es jetzt hier in den Zusammenhang, dass Menschen und Erde sich nicht selbst bedingen. Die “Welt als Untertan”, “Gottesgnadentum”, “Ursünde”, usw; alles das machte aus der Mehrheit der Menschen schicksalsergebene Geschöpfe, die ihr Schicksal von einem Gott gelenkt sahen, der wiederum direkt Stellvertreter vor ihren Nasen platzierte, denen sie nun zwangsläufig ausgeliefert waren.

Irgendwie setzte sich dann aber doch die Erkenntnis durch, dass es die (unabhängige) Sonne ist die den Regen macht und der Regentanz doch nur zum Spass da ist. Oder man begann in Frankreich seinen König zu verklagen. Der Siegeszug der Argumente begann - und damit die Vorherrschaft der ein oder anderen Art von Wahrheit. Die bis heute noch nicht den Begriffsstatus “Rationalität” übertroffen hat. (Wahrheit ist und bleibt abhänig von Sachlage, Umständen und beteiligten Personen und daher kann immer nur “rational” aber selten “wahr” geurteilt werden).

Wie auch immer. Es geht mir darum, dieses alte geozentrische Weltbild mit dem homozentrischen Weltbild in Bezug zu setzen. Denn, wenn man sich die Coaching-, Managment-, und Getting-Things-Done-Literatur anschaut wundert man sich doch stark, welche Paradigmen dem dort behandelten Gegenstand zu Grunde gelegt werden. Man tut ganz so, als ob die ganze Welt nur auf die Handlungen der einzelnen Menschen wartet, die, wenn man sie verbessert, effektiviert und beschleunigt zwangsläufig zu einer besseren, effektiveren und schnelleren Welt führen.

Sehr lustig finde ich z.B. diese Sammlung von Tipps und Hinweisen: http://karrierebibel.de/ - toller Name ;-) “Bibel” - damit wird gleich der Bogen in die Einleitung geschlagen.

Aber wie es aussieht, scheint sich die Revolution noch zu verzögern. Umso mehr Karrierebibeln geschrieben werden desto mehr wird geglaubt, dass Universitäten für Berufe ausbilden, das Schulen für die Zukunft vorbereiten oder berufliches Egagement gut für die eigene Karriere ist.

Aber so ist es nicht. Wir können nicht wissen was richtig ist, jedoch wissen was in unserem Sinne definitiv falsch ist. Besonders können wir nicht wissen, ob die Wirkungen unseres Handelns noch irgendwie uns betreffen.

Um mal bei der Bildungsproblematik zu bleiben: Am besten ist hier, der schon ewig durchs Internet schwirrende Ken Robinson Ted Talks Vortrag. 1 Argument in 15 Min: “We are educating people out of their creativity”. Aber Kreativität, in welcher Form auch immer, ist das einzige was man in der Zukunft braucht. Ein wissensorientierter Bildungspanzer, der über Jahre in 38 Wochenstunden angelegt wurde wird niemanden helfen. Umso mehr direkte Wissensbildung desto härter ist die Mensch-Umwelt-Grenze, und umso stärker auch die Egoperspektive beim Betrachten aller Zustände. Auf Luhmanns Schriften zur Pädagogik Sammlung steht: “Der Erzieher sieht nur das Lernen und nicht das dazu nötige Verlernen oder Umlernen”. Und auch das ist nicht nur inhaltlich gemeint. Wer Wissen lernt kann Lernen verlernen. Man vergleiche mal die Waldkindergärten mit normalen Grundschulen…

Das homozentrische Weltbild, steht in direktem Zusammenhang zur dargestellten Bildungsproblematik - auch wenn das auf den ersten Blick nicht klar ist. Aber solange in Sachen Bildung immer der Kinderkopf Ziel der Anstrengungen ist, braucht man sich doch nicht wundern wenn am Ende der vereinsamte Mensch in der grossen bürokratischen Organisation herauskommt. Personenzentrierte Bildung führt zu einem nicht hinterfragten homozentrischen Weltbild und damit zu Unglücklichsein und Einsamkeit.

Die Welt ist zentrifugal, sie hat kein Zentrum und schleudert dafür immer gerade das besonders aus dem Zentrum, was sich selbst für das Zentrum hällt. Die Kirche musste das schon erleben, die Politiker verzweifeln jetzt gerade und als nächstes sind wohl die Wirtschaftler dran. Aber immer betrifft es einzelne Menschen, die nach und nach erkennen, das die Welt homozentrische (und damit ihre) Weltbilder nicht akzepiert.

Bild [auro]

Informationsgesellschaft? pah!

jj.jpgJournalismus, Blogismus und Twitterismus - bei diesem informationstechnischen Dreiklang wird einem differenzierungstheoretisch beinah warm ums Herz.

  1. Zuerst die grossen Zeitungen: Aufwand für sinnvolle Gestaltung*, informationelle Ausgewogenheit und Komposition.
  2. Dann Weblogs: Mit Initiative gefüllt, nach Autors Belieben.
  3. Und Twitter: Kurze Infos ohne Layout in die Welt gezwitschert.

Schnittmengen gibt es hier nur augenscheinlich. Zeitungen transportieren Information, Weblogs Meinungen, Tweets Notizen, Grüsse, Alberei, Hinweise. In ihren Auswirkungen schweben die Techniken der drei Ebenen in ihren eigenen Sphären (zumindest jetzt noch). Die Gemeinsamkeit ist, dass es sich um Informationstechniken handelt. Vielleicht wurde deshalb ein prägender Geselleschftabegriff hervorgebracht.

In der Wikipedia steht zur Informationsgesellschaft:

Der Begriff Informationsgesellschaft bezeichnet das Leitbild einer auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierenden Transformationsgesellschaft und Informationsökonomie. Der Prozess der Durchdringung aller Lebensbereiche mit IKT, durch den sich eine postindustrielle oder postmoderne Informationsgesellschaft bildet, wird als Informatisierung bezeichnet (Nora/Minc 1979). Hierbei wirken die induzierten Veränderungen auf das kollektive Bewusstsein einer Gesellschaft und ihre Werte.

Informationstechniken und -technologien sollen zu einer Informationsgesellschaft führen. Vielleicht kann man das aber auch noch mal differenzieren. Denn so wie’s da steht ist es trügerisch. So als ob in der Informationsgesellschaft alle Welt informierter wäre.

Die Möglichkeit der Benutzung informationstechnischer Systeme führt nämlich zwangsläufig nur zu einem: Mitteilungen. Mitteilung meint aber nur: Kommunikation auf Grund oder mit Bezug auf eine vorhergehende Mitteilung/Kommunikation. Zeitungen recherchieren nicht selbst sondern schreiben nacheinander voneinander oder gleichzeitig von den Presseagenturen ab (relevant ist, was in anderen Zeitungen steht), Weblog verstehen sich als Linkschleudern und Twitter verkommt immer mehr zum Chat.

Je länger eine Informationstechnischer Dienst läuft umso mehr schliesst er den kommunikativen Zirkel (Mitteilungen werden auf Grund von vorhergehenden Mitteilungen getätigt und nicht weil neue Informationen von aussen hinzukommen). Informationen die tatsächlich neu sind finden dann weder Möglichkeiten zum Einsickern noch Anhaltspunkte.

Da es immer einfacher wird sich mitzuteilen müsste man daher von einer Mitteilungsgesellschaft sprechen, die auf informationstechnischen Systemen beruht. Informationsgesellschaft trifft jedoch nicht zu, da neue Informationen überhaupt nicht mehr in “die Gesellschaft” vordringen (Beispiel wissenschaftliche Informationen, politische Informationen).

In der Zukunft werden sich die informationstechnischen Zirkel, die noch ziemlich parallel laufen, gegenseitig integrieren bzw. einen neuen grossen noch exklusiveren Zirkel formieren, der dann, durch seine interne Überreicherung an Information und Mitteilung kaum noch Sensoren für seine Umwelt hat. Hier ein Anzeichen.

* sinnvoll ist hier absolut wertfrei gemeint. Es meint nur, dass aktiv gestaltet wurde.

Osterglück


Wortreich intellektuell

Ich bin auch intellektuell!Fernsehen zu gucken wird ja zunehmend schwieriger, dennoch steht es, zumindest bei mir, immer noch weit oben auf der Liste wenn es gilt sich kurzzeitig oder auch mal länger selbstgewählt der Welt auszuliefern. Falls es nicht passt, wird eben um- oder abgeschaltet - es ist & bleibt ja alles relativ (oder soziologisch und damit in dem Falle korrekter: kontingent).

In meiner heutigen Verdauungsstunde errangen Gregor Gysi und Friedrich Merz meine Aufmerksamkeit, beide sassen gemeinsam auf einem Podium und flankierten den mir bis heute unbekannten Manfred Lütz, der sein Buch: Gott, eine kleine Geschichte des Größten vorstellte. Es scheint ja so üblich zu sein, dass man sich bei prominenten Buchveröffentlichungen Vertreter aus absichtlich unterschiedlichen Lagern holt, damit diese ein bisschen laudieren. Vielleicht macht man es, damit, wenn auch nicht im Stil einer Debatte, zumindest augenscheinlich auf Kontroversen hingewiesen werden, was ja letztendlich interessant ist und anregt, vor allem, wenn zwei so gestandene Politiker diese Funktion übernehmen.

Bevor es aber dazu kam Gysi und Merz zum Thema Gott zu hören, hatte das Wort der Autor. Er legte sogleich los und schon einer der ersten Sätze stimmte mich nachdenklich. Mitgeschrieben habe ich nicht, daher berufe ich mich mal auf andere Quellen:

Der Theologe, Psychotherapeut und Arzt Manfred Lütz geht in seinem Werk der Frage nach der Existenz Gottes nach. Diese Frage interessiere “entweder alle – oder keinen”, so Lütz.

Entweder alle oder keinen? Er schrieb ein ganzes Buch zum Thema und dann ist das eine seiner Thesen..? Es gibt ja Funktionssysteme, ohne die kommt das Individuum der modernen Gesellschaft nicht aus. Dazu zählen u.a. Wirtschaft, Gesundheit, Politik - ohne, wenn auch nur passive und abschätzige Beteiligung, ist man aufgeschmissen. Nicht zu diesem Notwendigkeitsreigen gehören jedoch z.B. Sport und Religion. Ob der Nachbar ins Fitnessstudio oder in die Kirche geht, ist doch egal, oder nicht? Jesus-Bibel, Fitness-Bibel ist aus dieser Perspektive doch das gleiche. “Alle oder keiner” ist unpassend blöd.

Seine nächste These, die später von Gysi aufgegriffen wurde, war: “Atheisten haben einfach nur einen anderen Gott.” Dem Transzendentalen sollen sie sich seiner Meinung nach anscheinend nicht verschliessen können. Vielleicht meinte er mit atheistisch unchristlich, wer weiss… Egal, was soll diese These? Sich unbeantwortete Fragen zu stellen, deren (mögliche) Antworten man nicht nachrechnen kann, die damit also immer beobachterabhängig bleiben, ist bereits religiöses Tun..? Naja, vielleicht war es anders gemeint.

So richtig durchblicken konnte ich nämlich nicht. Lütz schleuderte nur so mit psychologischer und philosophischer Semantik um sich, bei der man gleich merkte: Wenn Kant, Nitzsche oder sonst einer der lange Toten Denker zu behandeln waren erstarrte er vor Ehrfurcht und Respekt, denn er auch ständig bekundete, so dass ihm das Hinterfragen nicht möglich war. Nunja, er meinte, (und ich beziehe das jetzt direkt auf das rein-rezitative Geschwurfel) er habe das Buch im Urlaub geschrieben, hatte nur seinen Kopf und keine Literatur dabei (was so alles möglich ist unter dem Label der Wissenschaft…), da fällt das Stellen von Fragen natürlich schwer, wenn man Gedanken vom Kaliber der deutschen Philosophie ernsthaft diskutieren möchte, sie aber nur als Erinnerung im Kopf hat.

Ich war, um hier ein Fazit zu ziehen, angewiedert, hätte beinah jedem Satz widersprochen und fand es beinah erlösend als Gysi seine Einschätzung vortrug. Merz ist vorher eher, die intellektuelle Herausvorderung ergreifend, auf Lützers performatives- und inhatliches Niveau eingestiegen.

Da mir “Entweder alle - oder niemand” immer noch übel im Magen liegt hier noch ein Zitat (mit Hervorhebung von mir) eines wirklich klugen und tief im Internet versteckten Schreibers:

Wir sollten ein für alle mal Schluß machen mit organisierten und theologisierten Religionen. Wir wissen ja, daß unser Wissen immer nur Teilwissen ist und bleiben wird. Deshalb brauchen wir nicht ins Transzendente Nichtwissenkönnen auszuweichen. Soll jeder, wenn es um die Unendlichkeiten, die denkbar aber nicht zu veranschaulichen sind, glauben, was er will. Über Glauben zu reden, sollte heiliges Tabu werden, weil Reden hier nur Streit oder Unsinn an den Tag bringt. Wir sollten uns ruhig und gelassen auf das besinnen, was wir wirklich können und verantworten können, endlich akzeptieren, daß wir hier auf unserem Planeten alleine sind, niemand kann uns helfen, auch kein Gott und keine Götter, wenn wir es nicht selber tun. Wir sollten unsere Schularbeiten machen und das Leben hier vernünftig und für alle erträglich organisieren. Was dem im Wege steht, sollten wir abschaffen und, zur künftigen Abschreckung, in die Museen verbannen. Unsere Ressourcen hierfür sind durchaus ausreichend. Packen wir es an.

Abschliessend hier aber noch ein kleines Video des Verlages. Meine Vorwurfsgrundlage schimmert ein bisschen durch.

MySpass - Comedy Online!

MySpass - Comedy Online!

Das ist gut, da weiss ich jetzt was ich meine restlichen Ferien noch tun kann. Pastewka gucken ;-) und den Rest durchstöbern…

Fragwürdige Pädagogik

Wäre es nicht blöd, in einem mehr als 200-seitigen Prüfungsliteraturreader, der zudem nur so vor Hinweisen zu Ergänzungsliteratur strotzt, in einem der vielen Texte eine Seite wegzulassen, dafür jedoch eine Seite mit dem Hinweis hinzuzufügen, dass die Information die diese Seite enthalten hätte, wenn sie drin geblieben wäre, nicht prüfungsrelevant ist..?

Irgendwie schon. Die Dozenten der pädagogischen Psychologie in Bielefeld sehen es aber anders.

pädagogische Psychologie

Ein weißes Blatt Papier, mit organisatorischen statt inhaltlichen Hinweisen für die nächste Prüfung. Passt doch irgendwie in die neue deutsche Uni-Landschaft (und es geht hier noch um eine Diplomprüfung).

Amsterdam


Ein Schiff, größer als die Black Pearl.

Noch ohne Dach


Aber für die 2. Liga wird’s fertig sein.

Unerträglicher Pocher

“Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Jugend - ein (noch) seltenes Paar” auf Phoenix - ist Grad mein Nachmittagsprogramm…

Pocher ist so ein Quatschkopf. Jedesmal wenn er dazwischenquatscht lacht sich das öffentlich-rechtliche Vor-Ort-Publikum schlapp. Anscheinend hören sie nicht richtig zu oder sie begrüßen einfach jegliche Gelegenheit nicht über das eigentliche Thema reden zu müssen…

Jetzt hat sich grad CCC Constanze Kurz zu Wort gemeldet und alle mit der Info überrascht, dass die Jugend einfach keinen Fernsehen mehr schaut, dennoch das Medienangebot nutzt. Die Moderatorin hörte sowas gerade zum ersten mal und ist 10 Min. später immernoch überrascht.