Es gibt verschiedene Vorschläge über die man abstimmen kann. Ich hab mich entschieden. Platz 3 ist dieses, meine Kanzlerin in Freude. Platz 2 ist dieses, wie sie den Herren den Weg zeigt. Und auf Platz 1 steht bei mir folgendes:
(via)
Es gibt verschiedene Vorschläge über die man abstimmen kann. Ich hab mich entschieden. Platz 3 ist dieses, meine Kanzlerin in Freude. Platz 2 ist dieses, wie sie den Herren den Weg zeigt. Und auf Platz 1 steht bei mir folgendes:
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Dieses Buch ist wirklich gut. Da ich, wenn ich überhaupt komplette Bücher lese, dazu neige eher keine Romane zu lesen, finde ich eigentlich jeden gelesenen Roman gut, da er andererseits schon aussortiert worden wäre.
Aber dieser hat die spezielle Komponente des besonderen Autors, die beim Lesen die ganze Zeit nicht aus dem Blick fällt. Denn es ist William Cohen, der ehemalige amerikanische Verteidigungsminister (der vor Rummsfeld), der diesen Roman über einen amerikanischen Aussenminister schreibt, der sich heldenhaft und mit viel körperlichem Einsatz zwischen die politischen Fronten des Weltgeschehens wirft um gleich den ganz grossen Krieg zu verhindern.
Die Heldenhaftigkeit wird verlangt, da ansonsten nichts funktioniert wie man es “dem System” unterstellt. In dieser Geschichte ist China zu groß um regiert zu werden, Russland ist zu verwirrt um überhaupt personenunabhängige Strukturen zu etablieren, im amerikanischen Washington wird der Präsident durch seine Berater entmündigt und die Geheimdienste kennen nur sich selbst.
Nur der von aussen ins politische System hineingeschlitterte Aussenminister ist in der Lage, die Sachlagen vernünftig zu beobachten und gemäß seines Handlungsspielraums zu kontrollieren. Am Ende ist es eigentlich nur Glück, dass die Welt nocheinmal davon kommt…
Einen Roman (…), der sich mit den Belastungen und Spannungen heutiger Weltpolitik auseinander setzt…
…wollte er schreiben. Aber wenn die Welt so ist, wie sie in dieser Geschichte steht, kann man nur hoffen, dass nicht wirklich irgendwann einmal die ganze Welthistorie davon abhängt, ob sich zwei Menschen in entscheidenden Positionen (auf der selben Seite stehend) mögen oder ob ein Mobiltelefonakku hällt oder nicht.
Insgesammt zum untehaltsamen Lesen von mir empfohlen ;-)
Aber er spricht vom “Wir”:
„Wir wollen ja auch Meister werden, wir wissen nur noch nicht in welchem Jahrhundert.“
(Bielefelds Trainer Thomas von Heesen)
Ich war letzte Woche in der Zeitung. Und muss ausserdem mal erwähnen: Die Sparkasse, drüber gejammert und aufgeregt, weiss was sie mit ihrem Geld zu tun hat. Sie steckt es in ihre Stiftung und diese fördert mit riesigen Geldbatzen uns Schwimmer, die Handballer, die Museen, die Künstler und sie stiftet einen Wissenschaftspreis in Gedenken an Niklas Luhmann. Durch die Sparkassenstiftung gibt’s in Bielefeld sogar echte Bären. Keine 30 Gehminuten und ohne Eintrittspreis von hier wo ich grad sitze.
Nuju - auf dem Bild: Das Team, die Racker, Herr Vogt von der Sparkasse Bielefeld und ich. Vergrössert ist’s eins der Originale
Ich hatte mir im August einen Ipod geholt. Und ausser den kleinen Anfangsschwierigkeiten hatte ich mit ihm immer meinen Spass. Nur irgendwann fing er an zwischendurch einfach auszugehen. Bzw. schaltete er sich nicht aus, sondern blieb wie ein Windows PC einfach hängen, was man ja nun so gar nicht von einem Apple Produkt erwartet. Ich hab das dann ne Weile hingenommen, bis ich mich Ende November doch entschied, ihn mal zurück in den Laden zu bringen, damit er mal durchgechecked wird. Heut (nach 3 Wochen…) bekam ich ihn nun wieder. Auf der Reperaturquittung stand “Funktionstest ok. kein Fehler gefunden.” Dennoch bekam ich einen niegel-nagel neuen Ipod. Und das, ohne dass der Elektronikmarktangestellte davon wusste.
Apple scheint so viele von den prä-facelift Ipod Nanos rumliegen zu haben. Die verschenken sie einfach…
“Fanmeile” ist nun das Wort des Jahres 2006. Das find ich gut! Aber die anderen Worte des Jahres, es sind ja jeweils 10, sind auch nicht schlecht. “Problembär” und “Kliensmänner” sind auch ganz passend, “Rechtschreibfrieden” hab ich allerdings auf dieser Liste das erste Mal gelesen. Eine insgesammt sehr gelungene Wortschöpfung ist aber meiner Meinung auch das “Prekariat”, denn bei dem ganzen Unterschichtengelaber - bei dem der eine beschreiben, der andere werten und der dritte erklären will - kommen Worte wie Prekariat genau richtig.