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	<title>Kommentare fuer amazeman's journal</title>
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	<description>Im megaintellektuellem Quasi-Modus</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 02:02:56 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Fliegen (metaphysisch &#038; realistisch) von kandelaber</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/05/30/fliegen-metaphysisch-realistisch/#comment-2122</link>
		<dc:creator>kandelaber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 09:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>schön. Mehr davon. Also von systemtheoretischen Gedankenspielen, inspiriert durch Alltagsbeobachtungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön. Mehr davon. Also von systemtheoretischen Gedankenspielen, inspiriert durch Alltagsbeobachtungen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wozu soziologische Methoden? von Enno Aljets</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/05/13/wozu-soziologische-methoden/#comment-2111</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde dir gern zustimmen, kann es aber nicht. Und zwar aus einem nicht-rationalen Grund: Mein Bauchgefühl sagt mir eben etwas anderes. Die großen Soziologen, die du teils ungenannt nennst, haben schon ihre eigene Methode, die unter methodologischen Gesichtspunkten überhaupt keinen Bestand hätte. Goffman, Luhmann und wohl auch Kieserling, um nur mal zwei weitere Namen in den Raum zu werfen, sind eben auch sehr feinsinnige Beobachter sozialer Realität UND haben das Vermögen ihre Beobachtungen auf einen größeren Kontext zu beziehen. Das machen sie zwar abstrakt, aber plausibel. 

Insofern braucht die Soziologie auf jeden Fall eine Methode! Denn die "Großen" haben diese eben auch, verwenden sie aber implizit. 

Und ich denke, dass eine "Methodenkurs" keine sinnvollen Methoden lehren kann. Denn implizite Inhalte lassen sich nicht explizit erklären. Dabei werden sie in ihrer Qualität zerstört. 

Ich gebe dir also auf der einen Seite meine Zustimmung: Explizite Methodenlehre taugt nichts. Aber ich widerspreche dir andererseits: Soziologie braucht Methode!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde dir gern zustimmen, kann es aber nicht. Und zwar aus einem nicht-rationalen Grund: Mein Bauchgefühl sagt mir eben etwas anderes. Die großen Soziologen, die du teils ungenannt nennst, haben schon ihre eigene Methode, die unter methodologischen Gesichtspunkten überhaupt keinen Bestand hätte. Goffman, Luhmann und wohl auch Kieserling, um nur mal zwei weitere Namen in den Raum zu werfen, sind eben auch sehr feinsinnige Beobachter sozialer Realität UND haben das Vermögen ihre Beobachtungen auf einen größeren Kontext zu beziehen. Das machen sie zwar abstrakt, aber plausibel. </p>
<p>Insofern braucht die Soziologie auf jeden Fall eine Methode! Denn die &#8220;Großen&#8221; haben diese eben auch, verwenden sie aber implizit. </p>
<p>Und ich denke, dass eine &#8220;Methodenkurs&#8221; keine sinnvollen Methoden lehren kann. Denn implizite Inhalte lassen sich nicht explizit erklären. Dabei werden sie in ihrer Qualität zerstört. </p>
<p>Ich gebe dir also auf der einen Seite meine Zustimmung: Explizite Methodenlehre taugt nichts. Aber ich widerspreche dir andererseits: Soziologie braucht Methode!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmach- und Meinungsfernsehen von Ghost Dog</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/05/07/mitmach-und-meinungsfernsehen/#comment-2086</link>
		<dc:creator>Ghost Dog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Wikipedia-Lesen war kein Witz, hat der Herr Lobo gestern nach dem Public-Maischberger-Viewing auf Nachfrage bestätigt. Hätte Herr Friedrichsen auch mal machen sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Wikipedia-Lesen war kein Witz, hat der Herr Lobo gestern nach dem Public-Maischberger-Viewing auf Nachfrage bestätigt. Hätte Herr Friedrichsen auch mal machen sollen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmach- und Meinungsfernsehen von Flusser, Twitter, Lobo - für ein dialogisches Fernsehen at viralmythen</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/05/07/mitmach-und-meinungsfernsehen/#comment-2085</link>
		<dc:creator>Flusser, Twitter, Lobo - für ein dialogisches Fernsehen at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dass die bei solchen Ereignissen &#252;bliche Aufarbeitung der Sendung in den Weblogs bisher eher schleppend voran [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass die bei solchen Ereignissen &#252;bliche Aufarbeitung der Sendung in den Weblogs bisher eher schleppend voran [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jeden Dienstagmorgen von Stefan</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/29/jeden-dienstagmorgen/#comment-2059</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 13:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wahl ist immer, laufen und nicht warten oder gafahren werden, dafür dann die Zeit rumtrödeln müssen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl ist immer, laufen und nicht warten oder gafahren werden, dafür dann die Zeit rumtrödeln müssen&#8230; ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jeden Dienstagmorgen von Enno Aljets</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/29/jeden-dienstagmorgen/#comment-2058</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, da kann ich nur sagen: Selbst Schuld! Ich habe heute morgen mal ausgeschlafen... War's denn interessant oder ist niemand mehr gekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da kann ich nur sagen: Selbst Schuld! Ich habe heute morgen mal ausgeschlafen&#8230; War&#8217;s denn interessant oder ist niemand mehr gekommen?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Soziologenangst von Enno Aljets</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/18/soziologenangst/#comment-2053</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 13:23:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, aber davon sind wir ja weit, weit entfernt. Ein gesundes Selbstbewusstsein muss ja nicht gleich in grenzenloser Selbstüberschätzung ausarten. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aber davon sind wir ja weit, weit entfernt. Ein gesundes Selbstbewusstsein muss ja nicht gleich in grenzenloser Selbstüberschätzung ausarten. :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziologenangst von Stefan</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/18/soziologenangst/#comment-2052</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 10:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.amazeman.com/?p=719#comment-2052</guid>
		<description>ABER: Es ist auch ein grosser &#038; angenehmer Vorteil, dass angehende Soziologen nicht mit dem Selbstverständnis der VWLer durch die Welt gehen. 

Sie leiten aus ihreren Theorien ja Weltbeherrscherstrategien ab (hab ich unlängst erst schwarz auf weiss festgestellt, wie krass sie eigentlich in dem Punkt sind). 

Davor sollten sich Soziologen selbst bewahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ABER: Es ist auch ein grosser &#038; angenehmer Vorteil, dass angehende Soziologen nicht mit dem Selbstverständnis der VWLer durch die Welt gehen. </p>
<p>Sie leiten aus ihreren Theorien ja Weltbeherrscherstrategien ab (hab ich unlängst erst schwarz auf weiss festgestellt, wie krass sie eigentlich in dem Punkt sind). </p>
<p>Davor sollten sich Soziologen selbst bewahren.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Soziologenangst von Enno Aljets</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/18/soziologenangst/#comment-2051</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, durch muss man. Und das bereitet halt des öfteren Unbehagen, welches soziologisch kaum bis überhaupt nicht thematisiert wird. Schon seltsam für eine Disziplin, die sich selbst dadurch beschreibt, den Modus der Beobachtung zweiter Ordnung besonders exzessiv einstudiert zu haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, durch muss man. Und das bereitet halt des öfteren Unbehagen, welches soziologisch kaum bis überhaupt nicht thematisiert wird. Schon seltsam für eine Disziplin, die sich selbst dadurch beschreibt, den Modus der Beobachtung zweiter Ordnung besonders exzessiv einstudiert zu haben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziologenangst von Stefan</title>
		<link>http://www.amazeman.com/2008/04/18/soziologenangst/#comment-2050</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 07:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolf - Wir werden da wohl (alle) immer am Anfang stehen...  ;-)

@Enno - jo, durch son Studium muss man halt durch. Falls man arge Motivationsprobleme hat, kann man sich immernoch mit Linguisten oder Sportstudenten darüber unterhalten, wie es bei ihnen aussieht. Das ist zwar eine, für die anderen etwas hinterlästige Strategie - dennoch führt es vor Augen wie gut man mit Soziologie eigentlich aufgestellt ist. (Mit Sport und Liguistik auch, aber da muss man schon eher wissen, wohin einen der Weg bringen soll.)

Wie gesagt, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen finde ich die richtige Strategie für das Seminar. (Auch wenn es ungewohnt ist.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolf - Wir werden da wohl (alle) immer am Anfang stehen&#8230;  ;-)</p>
<p>@Enno - jo, durch son Studium muss man halt durch. Falls man arge Motivationsprobleme hat, kann man sich immernoch mit Linguisten oder Sportstudenten darüber unterhalten, wie es bei ihnen aussieht. Das ist zwar eine, für die anderen etwas hinterlästige Strategie - dennoch führt es vor Augen wie gut man mit Soziologie eigentlich aufgestellt ist. (Mit Sport und Liguistik auch, aber da muss man schon eher wissen, wohin einen der Weg bringen soll.)</p>
<p>Wie gesagt, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen finde ich die richtige Strategie für das Seminar. (Auch wenn es ungewohnt ist.)</p>
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