Also, Luhmann sagt, damit die Welt funktioniert wie sie es tut oder tun soll oder immer tat und deswegen weiter tun soll - braucht es nur den Fall das
fast alle unterstellen, daß fast alle zustimmen, (… bzw. …) fast alle unterstellen, daß fast alle unterstellen, daß fast alle zustimmen
bei dem wie’s läuft. Man denkt sich die Welt einfach so zurecht, wie man sie gern hätte und hofft das niemand widerspricht wenn man seine Maximen praktiziert.
Allerdings beschreibt Luhmann die Welt losgelöst von den Dingen, als Beobachtung von Beobachtung. Wir können die Welt nicht selbst beobachten, sondern sind auf die Beobachtungen angewiesen, die wir machen während wir zuschauen wie die Welt dargestellt wird. Und eigentlich kommt in unserem Gehirn gerade mal ein bisschen mehr an als ein kleines Zucken.
Nun kann man allen anderen zuschauen, wie sie die Welt beobachten, als was sie die Welt hinstellen, wie sie sie erfahren und verarbeiten (zumindest die Produkte davon). Wie aber kann man sich selbst beim Welt beobachten beobachten? - Gar nicht.
Deswegen ist der
Beobachter selbst (…) in dieser Operation (…) der ausgeschloßene Dritte.
Man nimmt an der Welt, der man so vieles unterstellt, gar nicht teil wie diejenigen die man beobachtet und denen man quasi unterstellt. Und das trifft für alle zu. Jeder hat seine eigene kleine Welt in der alle stattfinden ausser man selbst.
Deswegen braucht man sich gar nicht wundern, wenn man sich mal irrt.



Verrückt. Das es sie gibt wusste ich ja - aber wo es sie nun überall gibt finde ich überraschend. Im TV kam soeben eine 
Gestern war es in der 3 Sat Kulturzeit mal wieder so weit. Soziologieprofessoren waren gefragt. Nachdem die Wahl meistens auf
In 3 Wochen bin ich in New York - und denke mir: “Das is ja’n Ding”. Aber es ist nicht nur ein Ding wie man es sieht, sondern es hat auch noch einen Sinn - den Luhmannschen Gegenpol zur Aktualität - die Virtualität.
Es handelt sich hier um eine private, kleine Website von