Holodeck

Star Trek hat uns ja schon vieles gebracht. Nicht nur Handies, sondern auch den Telefonstil, das Telefon mit eingeschaltetem Lautsprecher vor unser Gesicht statt ans Ohr zu halten. Das Beamen steht weiterhin noch aus. Aber so langsam scheint es Holodecks zu geben. Man bräuchte nur einen Raum voller Bildschirme, das Datenmatierial gibt es bereits.

Eindrücke aus Peking - und New York. Irgendwann, in 20 Jahren, wenn die Minibeamer fertig sind, haben wir alle ein kleines Holodeck zu hause.

(Peking via, New York via)

iDiots

Sehr schön. Der erste Kommentar unter diesem Schruz (Leute stellen sich eine Woche in die Schlange der Apple Stores) ist: iDiots ;-)

H.A.A.R.P.

Vor beinah 10 Jahren (ich habe grade mal nachgeschaut, im Mai 1999), habe ich, als damaliger PM-Magazin-Leser, vom H.A.A.R.P. Projekt gelesen. Ein Text der mich damals schaudern lies. Es geht um eine Technik, die man nicht so schnell versteht. Das braucht man aber auch nicht, wie so oft hilft der Blick auf die dazugehörigen Rahmenbedingungen, um alles ein bisschen einzuordnen: Bezahlt vom Militär, weit abgelegen lokalisiert und von der Aura der Geheimhaltung umgeben - kurz: gespenstisch.

Diese Anlage dient dazu, irgendwie, die Atmosphäre (Ionosphäre) aufzuladen. Mit, irgendwie gearteter, Energie. Der Wikipediaartikel verweist nun auf einige Verschwörungstheorien, die beschreiben, was, neben der zivilen Nutzung, alles denk- und machbar ist mit solch einer Anlage, die ich mir seit 10 Jahren als eine Art Mikrowelle vorstelle.

Ich könnte mir vorstellen, dass kleine Ionen der Ionosphäre ähnlich auf die von HAARP ausgestrahlten Wellen reagieren, wie die CD auf Mikrowellen einer normalen Mikrowelle reagiert. Vielleicht ist ja denkbar, das diese Ionen dann einfach so ausehen:

Hier kann man sehen, wo und wann dieses Video entstanden ist.

(Ich werde mich an dieser Stelle jetzt nicht gegen Verschwörungstheorie-Vorwürfe immunisieren)

(via)
Bild: wikipedia.de

Typographenhumor

hurenkinder.jpg

Sozialromantik

Googles aktuellen Leitsatz: “The web is better when it’s social”, finde ich ganz schön cool in Szene gesetzt. Wer bei dieser einstündigen Präsentation des Opensocial-Vorhabens noch Zweifel daran hat, dass tatsächlich alles besser ist, wenn es sozial ist - tja, dem ist nicht zu helfen. Lagerfeuer, gute Stimmung, Teechen - alles dabei. Nur gesungen wurde nicht.

soziale praxis

Man könnte beinah behaupten, sie haben den Sozialismus noch nicht ganz abgeschrieben. heyho socialism 2.0!

iPhonekosten = 2000 Dollar

Jetzt bin ich doch überrascht… Für so eine Preisgestaltung ist der normale Europäer doch viel zu verwöhnt. Monatliche Grundgebühr zwischen 60 und 220 Dollar - über 24 Monate..?

Falls sich Apple mit der Telekom nicht einigt, dass es nicht mehr als 20 Euro im Monat an Fixkosten übertrifft, ist der urbane Penner schonmal aus dem Rennen - und damit wohl der bedeutenste Teil der Kundschaft.

Sony Ericsson lässt nach

Mein neues K810i ist nicht mein erstes Handy von SonyEricsson, vielleicht aber mein letztes. Ich bin tatsächlich ein bisschen enttäuscht - nachdem ich immer dachte Sony Ericsson hat einen kleinen Technikentwicklungsvorsprung vor allen anderen. Das änderte sich auch nicht als ich vor über einem Jahr ein 8MP Kamerahandy von Samsung sah…

Aber, dafür das dieses K810i eigentlich die Kinderkrankheiten überwunden haben sollte, da es ja nur ein Facelift des K800i ist - bockt es ziemlich viel rum.

Ungefähr 20% der Emails die ich bekomme kann ich nicht im handyeigenen Emailprogramm lesen. Der Grund ist das die entsprechenden Zeichenkodierungen der Mails nicht verstanden werden können. Warum SonyEricsson nicht alle gängigen Zeichenkodierungen unterstützt versteh ich nicht. Aushelfen tut aber sehr zuverlässig der kleine Java Client von Gmail.

Falls man eine Email vom Handy aus sendet, wird manchmal die Antwortmail nicht zugestellt. Es wird zwar auf eine neue Mail hingewiesen - von dieser wird aber nur der Betreff geladen. Wenn man ihn anklickt erscheint die Meldung “Nachricht leer”. Warum das so ist weiss ich auch nicht, ich kann es nicht ergründen und muss wohl damit leben. (Damit keiner bockig wird:) Das Problem könnte aber auch bei mir liegen.

Ein weiteres Problem könnte auch bei mir liegen: Ich bekomme mit dem Telefon und der dazugehörigen T-Mobile Karte keine Verbindung ins UMTS-Netz. Ich hab bereits alle Einstellungen durchprobiert, hab die Anleitung gelesen, mich durch zwei Supportforen gewühlt, war im T-Punkt, … nichts half. Aber auch falls das Problem bei mir liegen sollte: Ich kann die Vorteile von UMTS nicht nutzen - mit meinem Handy von Sony Ericsson.

Der nächste Punkt ist der eingebaute Browser - er baut die Seiten alle komplett um, um sie auf das kleine Display zu quetschen. Bilder werden weggelassen und die Konstruktion komplett verschoben. Dabei bekommt doch sogar der kleine Opera Mini eine ordentliche Skalierung jeder Seite hin.

Naja - letzter Punkt der mich bisher nervt: Der eingebaute RSS Reader kürzt alle Einträge auf 10 Zeilen und beendet den Text mit einem Link zur Originalseite! Das bedarf in seiner Sinnlosigkeit keiner weiteren Erklärung!!!

Ansonsten: Die Kamera ist wirklich gut!

Trotzdem: Auch Sony Ericsson wird es mit dem iPhone aufnehmen müssen. Bisher sieht man natürlich noch nicht viel - aber wenn die ersten Berichte der Normalmenschen so ausfallen wie man es von den Präsentationen her erwarten kann - dann werden sich hoffentlich alle anderen Handykreateure auch mal Gedanken über die Kleinigkeiten machen, die ständig nerven.

Einige gegen Viele

politik an die wand geklatschtPolitik ist eine komplizierte Angelegenheit. Von den heutigen Berufsbildern vielleicht eine der anspruchsvollsten. Man muss/darf quasi für alle entscheiden. Das gibt es in keinem anderen Bereich. Diese Macht kann ganz reizvoll sein, paart sich aber leider mit einer gewissen Rechtfertigungspflicht, Bürger lassen sich schon längst nicht mehr vom Glanz des Amtes blenden wie im antiken Rom.

Die Rechtfertigungsansprüche mitzubedenken gehört daher quasi zum Beruf des Politikers. Im Falle des aktuellen Ausbaus der deutschen Sicherheitsapparatur klingt das dann von Seiten des Innenminister so:

“Alle Experten sagen, es sei nicht eine Frage des Ob, sondern nur noch eine Frage des Wann des nächsten Anschlags. In dieser Zeit leben wir”, sagte der Bundesinnenminister. (via)

Es sind also Experten die sagen es sei gefährlich. Keine Politiker. Experten sind Menschen aus dem Volk - den können wir keine bösen Absichten unterstellen. Also nützt es auch nichts den Politiker um Rechtfertigung seiner Forderungen zu fragen.

Ja, diese Strategie könnte klappen. Wenn man das Statement nicht hinterfragen würde. Diese Benutzung der “Nicht Ob sondern Wann” Floskelei ist so dämlich wie wenn die Bildzeitung fragt ob unsere Sonne stirbt. Ja tut sie, trotzdem bricht niemand in Aktionismus aus. Punkt zwei ist die Betonung des “nächsten Anschlags”. Klingt so als hätte es bereits Terroropfer (Einschränkung auf die aktuelle Debatte) in Deutschland gegeben.

Nun hat man als Politiker zwei Möglichkeiten. Entweder auf die Reaktionen des eigenen Publikums zu hören. Oder es zu ignorieren. Unser Innenminister entschied sich für letzteres.

taz: Gegen die ebenfalls geplante Vorratsspeicherung aller Telefon-, E-Mail- und Internetverbindungsdaten wollen 10.000 Menschen Verfassungsbeschwerde einlegen. Stimmt Sie das nicht nachdenklich?

Schäuble: So etwas regt mich nicht mehr auf. (via)

Er treibt seine Ansichten lieber auf die Spitze:

Lieber lasse ich zehn Anschläge passieren, als dass ich jemanden, der vielleicht keinen Anschlag begehen will, daran zu hindern versuche. Nach meiner Auffassung wäre das falsch. (via)

Man könnte da Verantwortungsbewusstsein heraus lesen, müsste dafür aber sehr spezieller Bildzeitungsnatur sein.

Es ist also alles sehr fragwürdig und äußerst abstrus was da passiert. Deswegen nimmt die Debatte über die Hintergründe ihren Lauf. Eine erste Idee - Der Staat als Gefängnis.

Das Panoptikum ist ein Gefängnis, in dem der Wärter von einem zentralen Punkt aus alle Gefängnisinsassen beobachten kann, ohne selbst von ihnen gesehen zu werden. Die Gefangenen sollten sich ständig beobachtet fühlen. Ziel war es, mit möglichst geringem tatsächlichen Überwachungsaufwand ein Höchstmaß an Angst vor der Entdeckung zu erzeugen. (via)

Das könnte hinhauen. Wie klein ist der Aufwand für die ganze Onlinedurchsucherei, Datenspeicherei und was alles geplant ist. Man kann alles innerhalb der Ministeriensmauern überwachen.

Wenn, ja wenn man nicht zu inkompetent wäre. Glos hat “Gott sei Dank” Leute die für ihn die Bedienung des Internets übernehmen, Schäuble sind Anhänge an Mails suspekt. Nuju - nach eigener Aussage schafft er es nicht mal in einen Computer. Aber vielleicht wüsste er was er da drin wolle…

Punkt ist nun - alles ist unklar. Überwachung ist gewollt, soviel steht fest. Die Überwachung wird so durchgeführt das man als Überwachter möglichst wenig davon mitbekommen soll, sich daher immer beobachtet fühlt. Das hätte Erfolg wenn wir technisch inkompetent wie unsere Politiker wären. Denn (aus der heutigen Pressekonferenz zur Vorratsdatenspeicherung):

Weitere Frage zu Webmailern: “Wenn Sie die IP-Adressen erfassen und genutzte Dienste wie eMail - Erklären Sie mir, wie das bei ausländichen Webmailern funktioniert? (googlemail)

Herr Engers vom BMJ: “Ich muss da jetzt auch passen”. Da gilt der Grundsatz: Die Unternehmen sind nur verpflichtet, das zu speichern, was sie eh erheben”. Es gebe keine Datenerhebungspflicht, sondern nur Datenpflicht, “wenn Daten eh gesammelt werden”. Ausländische Webmailer werden dabei nicht erfasst. (via)

Tja, Pech gehabt. Nationale Grenzen sind nationale Grenzen - aber nur für die Politik. Alles andere zerfließt in der Weltgesellschaft und findet in ihrem Rahmen statt.

Ich persönlich halte die Vorhaben, wie jeder vernünftige Mensch, für völlig überzogen. Ich denke aber auch das die Betreffenden Akteure noch überrascht darüber sein werden mit welchem Datenwust sie es zu tun bekommen. Mag sein, dass es schlaue Suchfunktionen gibt um irgend was aus den Daten herauszurecherchieren. Aber schon eine über googlemail versendete Mail stellt ein Hürde der Ermittlung dar und ist daher ne Lücke in der Spur die man verfolgen möchte. Wieviel Internet ist schon deutsch..?

(Bild: dataloo)

Kleine Ipod Geschichte

Ich hatte mir im August einen Ipod geholt. Und ausser den kleinen Anfangsschwierigkeiten hatte ich mit ihm immer meinen Spass. Nur irgendwann fing er an zwischendurch einfach auszugehen. Bzw. schaltete er sich nicht aus, sondern blieb wie ein Windows PC einfach hängen, was man ja nun so gar nicht von einem Apple Produkt erwartet. Ich hab das dann ne Weile hingenommen, bis ich mich Ende November doch entschied, ihn mal zurück in den Laden zu bringen, damit er mal durchgechecked wird. Heut (nach 3 Wochen…) bekam ich ihn nun wieder. Auf der Reperaturquittung stand “Funktionstest ok. kein Fehler gefunden.” Dennoch bekam ich einen niegel-nagel neuen Ipod. Und das, ohne dass der Elektronikmarktangestellte davon wusste.

Apple scheint so viele von den prä-facelift Ipod Nanos rumliegen zu haben. Die verschenken sie einfach

Die komplizierten Ipod Starthürden

ipodNachdem ich nun schon seit beinah 6 Wochen ein fleissiger Läufer bin, hab ich gestern mein Utensilienrepertoire noch um den Faktor Motivationshilfen ergänzt. Das Laufen ist, nachdem man die 8 x 2 Minuten Einstiegsetappen hinter sich hat, eine dann nämlich doch eher eintönige Angelegenheit. Selbst wenn man so wie ich nur im Freien läuft. Wie das dann im Winter auf dem Laufband wird zeigt sich noch…

Was ich also noch brauchte neben Krims und Krams war abwechslungsreiche Unterhaltung die sprichwörtlich nicht ins Gewicht fällt. Und da gibts fürs Laufen eh nur eine Lösung: Musik! Nur auf welchem Wege musste noch herausgefunden werden. Eigentlich wollte ich die Gunst der Stunde nutzen, in der Sony sich grad den Walkmanmarkt zurückerobert. Doch dann dachte ich, wenn schon ein mp3 Player, dann so, dass man die ganzen täglichen Podcasts auch bequem mitnehmen kann - itunes ist ja auch schon Standardplayer zu hause.

Nur… so einfach und cool wie das immer alle sagen ist es nicht! Also das kaufen war noch einfach. Das Anschliessen an den Laptop auch. Doch dann wurde es kompliziert.
Der erste Schritt war die Software zu aktualisieren - die hing nämlich 2 Versionen hinterher - Dafür gibts ein kleines Programm von Apple selbst. Doch es funtze nicht! Es war zwar die neue Software drauf aber der Ipod wurde nicht mehr erkannt. Weder am einen noch am anderen Laptop. Selbst die Windows Neuinstallation (die zufällig passend überfällig war) half nicht. Nachlesen wies geht konnte ich es nach einigem Suchen in der Ipod-Geplagten Selbsthilfegruppe in diesem Hinweis:

(…) Ich bin dann in die Datenträgerverwaltung von Windows. Start >> Einstellungen >> Systemsteuerung >> Verwaltung >> Computerverwaltung und dort im Fenster dann links unten auf Datenträgerverwaltung! (…)

Dann las ich von ner Hörbuchfunktion, ähnlich integriert wie die für die Podcasts. Wie man jedoch ein Hörbuch als Hörbuch auf einen Ipod bekommt ist noch komplizierter als ihn an sich zum Laufen zu bringen (gut der Trick ist, nachgelesen, einfach, aber wie soll man da drauf kommen?).

Aber nun läuft alles ganz wunderbar und im kleinen Ledertäschchen sieht er richtig gut aus. Nur das man den Akku von Haus aus nur über den USB-Anschluss aufladen kann finde ich n bissl nervig…

Romantische Laptop Melancholie

Seit Januar ist mein Laptop nun krank gewesen - nach ein bisschen Überlegen kam ich nun heut Morgen, im Juli, auf die Idee, ihn doch mal zur Reparatur zu bringen - immerhin gilt die Garantie nur noch bis November - und die Zeit verstreicht ja so schnell…

So nun, bevor nun also mein kleiner Laptop wieder auf das Abstellgleis kommt möchte ich mich hiermit herzlich bei ihm für das letzte halbe Jahr bedanken. Er war ein treuer und (ganz in IBMscher Gewohnheit) zuverlässiger Partner. Trotz seiner lockerflockigen was weiss ich wie vielen Jahren auf dem Buckel, der 700 Mhz und der grade 14 Zoll im Display hat er mich den grossen Acer nicht vermissen lassen!

mein kleiner schlappi

Wer’s mag kann sich gern bei Netzküssen im Soundtrackarsenal bedienen - dieser aktuelle (Thee More Shallows »i cant’t get next to you«) passt ganz toll!

Meine Zahnbürstensammlung

Solidado - ich hänge gerade an einer Schikane-Hausarbeit die mir meinen Schreibfluss bremst - aber das lass ich nicht zu - deshalb hier meine Zahnbürstenevaluation.

Meine Zahnbuersten

Durchnummeriert von links nach rechts beginne ich bei #2. Diese steht bei mir nur rum - und das seit Sylvester - denn ich hatte damals, weil der Zug nach Amsterdam schon 5 Uhr morgens fuhr, nicht nochmal mein Sylvesterreisegepäck durchgesehen, vergaß natürlich einiges und musste mir dann vor Ort eine neue Zahnbürste kaufen. Die hab ich dann nicht mal selbst ausgewählt - die wurde mir vom Sylvesterfeierkollegen unter die Nase gehalten nachdem ich im Supermarkt bis zur Kasse vergaß selber mal zu gucken und mir eine auszusuchen…

Nummer 3 und 4 sind die selben - und sie waren bis vor einem Monat meine absoluten Lieblinge. So lieblich klein, weich und absolut gründlich. Die Sensodynewerbung im Fernsehen ist ja genauso blödimanisch aufgebaut wie jede andere auch, dennoch haut das schon hin mit den Versprechungen - sowohl was die Zahnpasta wie die Zahnbürste angeht.

Ganz rechts #5 ist mein gegenwärtiger Liebling. Nämlich die Verbesserung meiner bisherigen Lieblinge und auch von Sensodyne. Das besondere sind die noch weicheren Borsten, die bei dieser nicht mehr alle gleichlang sind. Dadurch fühlt sie sich noch angenehmer an und kommt auch spührbarer in die Zahnzwischenräume. Diese kann ich wirklich nur empfehlen.

Und #1 links ist ein riesen Brummer aus Amerika. Sprichwörtlich - denn die zwei Noppen die grade noch so am Griff zu sehen sind, sind Knöpfe mit denen sie sich “einschalten” lässt - dann wackeln nicht nur die Borsten oben sondern die ganze Zahnbürste ;-) Das ist schon echt lustig - allerdings ist irgendwie der Handmassageeffekt grösser als alles andere. Zudem ist der Kopf so riesig das man garnicht dazu kommt seine in Kindertagen antrainierten Kreisbewegungen auszuführen und so ganz vertrauen tu ich dem Wackelrhythmus dann auch nich was die Reinigungswirkung angeht… Aber sie ist zumindest die lustigste von allen.