Ja, auch Deutschland hat eine “Change”-Bewegung

… diese unterscheidet sich von der amerikanischen, von Obama oder im kleineren Maßstab von Ron Paul angetriebenen, wie folgt: Sie ist konkret, über Ortsvereine flächendeckend im Volk verankert und verfügt über eine handhabbare Historie, einem nachweisbaren Abstimmungsverhalten, ist also nicht bloßes Gerede. Obwohl man dies Obama nicht wirklich vorwerfen kann, da es strukturell nicht vorgesehen ist, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat mehr als Reden darf. Dafür muss er sich allerdings auch nicht mit Parteifreunden rumschlagen…

Wie auch immer, dass wir in Deutschland jemanden wir Gregor Gysi haben, der sich tapfer hält und unbeirrt kämpft, ist bewundernswert. Hier ein paar Gründe, weshalb es sich auch nächstes Jahr noch lohnt, wählen zu gehen:


direkt

(via)

Journal Füllmasse

  • Hier ein kleiner Text von mir als Sozialtheorist über die gesell. Funktion von Investmentbanken und die Folgen des Bankensterbens. Ein bisschen hypothetisch aber für uns Soziologen ganz interessant.
  • Oskar Lafontain hat heute Geburtstag, da gratulier ich mal auch in die weite Ferne des Internet hinein. Wenn ich ihm was wünschen würde, dann das was hier im letzten Absatz steht. ;-)
  • Da ich grade dabei bin. Wie man sieht, schreibe ich hier wenig und finde den Stil von Peter Glaser ganz toll. Nicht so viel Text, links und Bilder… Da das aber nicht für alle Themen probat ist, möchte ich mich hier noch selbst empfehlen - ich schreibe manchmal auch lange Texte, dann aber soziologisch angehaucht und hier drüben als Sozialtheorist. Wer Lust hat, aboniere doch meinen “Komplett-feed” als amazeman und Sozialtheorist: http://pipes.yahoo.com/amazeman/sozialtheoristen (Yahoo ist aber irgendwie nicht so fix, es dauert durchschnittlich 3h bis neue Items ausgeliefert werden - aber das kann ja auch egal sein)

Schnelllebige Zeiten?

Wir leben ja angeblich in schnelllebigen Zeiten. Dies scheint sich aber auf Leute wie Analysten, Finanzies und Medienleute, und über sie vermittelt auch auf uns, manchmal eher entgegengesetzt auszuwirken. Anstatt, dass die Finanzkrise wie aus dem Nichts, aus dem Finanzsektor heraus in die Realwirtschaft hinein, alles mit sich gerissen hat, was zu einem historischen Ein-Tages-Ereignis mit entsprechenden Nachwirkungen geführt hätte, schleicht sie langsam vorwärts und erstreckt sich über Monate. Bei den Bankenpleiten scheint das sogar kontrolliert so abzulaufen. Jede Woche eine, immer freitags, schön medial vermittelt für alle von uns.

Vielleicht passiert das tatsächlich, weil inzwischen eine gewisse Transparenz zwischen Finanz- und Restwelt herrscht.

Holodeck

Star Trek hat uns ja schon vieles gebracht. Nicht nur Handies, sondern auch den Telefonstil, das Telefon mit eingeschaltetem Lautsprecher vor unser Gesicht statt ans Ohr zu halten. Das Beamen steht weiterhin noch aus. Aber so langsam scheint es Holodecks zu geben. Man bräuchte nur einen Raum voller Bildschirme, das Datenmatierial gibt es bereits.

Eindrücke aus Peking - und New York. Irgendwann, in 20 Jahren, wenn die Minibeamer fertig sind, haben wir alle ein kleines Holodeck zu hause.

(Peking via, New York via)

Großartig, Verlegenheit beinah idealtypisch

Verlegenheit bestimmt die Momente, in denen wir gleichzeitig zwei Verhaltenserwartungen entsprechen müssen aber nur eine bedienen können, wodurch die andere automatisch enttäuscht wird. Ein kleines, alltägliches Kurzzeitdilemma.

Ein Beispiel dafür: Republikanische Parteitagsgänger werden gefragt, wie die Schwangerschaft von Sarah Palins Tochter “family issue” sein kann, die Partei aber gleichzeitig bemüht ist, diese privaten Entscheidung, sei es Homoehe, Abtreibung oder (unehelicher) Nachwuchs von Minderjährigen politisch zu regeln. Das passt ja offensichtlich nicht zusammen.

Hier ein paar sehr verlegene Republikaner und ihr Problem mit dem Wort “Choice” in der Daily Show. (ab 15 Min. ungefähr)

Update: kommt doch schon ein paar Minuten eher - 11 oder so. Muss man mal ausprobieren - die Werbung macht es ein bisschen schwer.

Letzte Zuckung / erste Regung

Erste Regungen - letzte Zuckungen. ;-) Und dazu solche Statements. Wie aus dem Soziologielehrbuch!

Dazu wird es demnächst einen ausführlichen Sozialtheoristen-Beitrag von mir geben… Wohl der erste in dem die Politik mal gut wegkommt, situationsbedingt.

Batman - kurze persönl. Filmkritik + allg. Filmkritikkritik

Ich war die Tage, wie so viele Internetschreiber, ebenfalls im Kino und habe den neuen Batmanfilm gesehen. Viel zu schreiben gibt es kaum, es gibt ganz wunderbare Kritiken zum Film (hier, hier, hier oder hier - und zur Ergänzung hier) - da muss von mir aus nichts ergänzt werden. Ich kann meine Kritik in einem Vergleich zusammenfassen. Der Film ist bombastisch und perfekt aber eben auch kühl und zu abgeklärt kalkuliert - wie die Pekinger Olympiaeröffnungsfeier.

Soweit zum Film. Beim Lesen all der wunderbar ausführlichen und durchdachten Kritik zum Film fielen mir wieder ein paar Punkte auf, die ich oft nicht ganz nachvollziehen kann - und die unabhängig vom einzelnen Film immer wieder auftauchen.

Da ist zum einen der ewige Vergleich zwischen Film und Buch, im Batmanfall des Comics. Gerade heute, in einer Zeit in der jeder selbst künstlerisch aktiv ist und man immer darauf beharrt, dass man Werke mit eigenem Wert schafft, und sei es noch so gemashuped, wird genau dieser Anspruch auf eigenständige, künstlerische Werthaltigkeit den Kinofilmen bzw. ihren Machern abgesprochen. Ich finde ja auch, dass der Dark Knight etwas zu realistisch ist. Wenn Batman schon verreist sollte er nicht nach Hong Kong fliegen sondern nach Metropolis oder sonst wo hin, dennoch finde ich es überzogen, zu verlangen, dass wie bei “300″ einzelne Bilder des Comics nachmodeliert werden sollen. Ist es eben ein menschlicher Batman mit einem Auto, dass tatsächlich kaputt geht… In 20 Jahren kommt eine neue Batmanreihe.

Der nächste Kritikpunkt, der immer wieder auftaucht, ist der zu den deutschen Synchronfassungen. Joker, schmatzend und mit gebrochener Stimme, dass wollen immer so viele im original. Die Kritik, dass deutsche Fassungen minderwertig sind trifft, denke ich, wenn überhaupt nur in der Hälfte der Fälle zu - nämlich bei den Frauen. Bei den Männern steht bei mir aber ausser Frage, dass ich lieber Manfred Lehmann als Bruce Willis und lieber Christian Brückner statt Robert De Niro im original höre. Nicolas Cage, John Travolta, Alac Baldwin sind deutsch synchronisiert nicht zu toppen. Vielleicht hat ja mal jemand den neuen Akte-X-Film im Kino gesehen, in dem Mulder nicht von Benjamin Völz synchronisiert wird - langweilig wie das original.

Dritter und mir wichtigster Punkt bezieht sich auf das Vergessen der Musik. Filme leben in meinen Ohren zu 80% von der Musik, der Rest geht für Dialoge und Sounds drauf. Manchmal, wie bei “Batman Begins” ist sie so gut und so passend, dass sie im neuen Batman komplett wiederverwendet wird. Nicht nur einzelne Motive, wie man es in Serien kennt, sondern die komplette Komposition. Ich habe jedenfalls keine neuen Töne im neuen Batman gehört, es wurde nur alles neu zusammengeschnitten. Hans Zimmer schafft eben immer Werke die über den jeweiligen Film hinausreichen und die von den meisten Filmkennern einfach überhört werden. (Im Grunde, bezeugen sie damit Hans Zimmers Anspruch, dass gute Musik im Unbewußten verschwinden und das bewußte Dialog verfolgen, usw. unterstützen soll. Aber es schadet oft nicht doch mal bewußter hinzuhören. Spezieller Tipp: Aus Batman Begins - “Molossus” - sollte man ruhig mal ohne Film hören! Oder bewußt mit Film - es ist die Szene in der Batman die vergiftete Rachel in seinem Batmobil in seine Höhle fährt. Und zum Vergleich könnte man die Szene dann mal ohne die Musik anschauen…)

Letzter aber besonders nerviger Punkt, wenn Filme eingeschätzt werden kommt vor, wenn das Kino mit dem Hörsaal verwechselt wird. Bei Batman erwarte ich keinen Tiefgang sondern will sein Auto, sein Motorad und sein Umhang in Aktion sehen. Wenn der Joker dazwischen deutsche, klassische Philosophie bemüht ist das zwar schön, aber auch nicht zwingend erforderlich. Wenn ich den ganzen Tag wertschöpfenden, bildenden oder sonstigem Alltagskram nachgegangen bin, brauche ich abends im Kino keine Momente, mit denen ich rechtfertigen kann, dass ich auch jetzt was für meine Bildung, die Menschlichkeit und die Moral getan habe. So lässt sich “24″ und Michael Bay geniesen und bei Batman sollte es ebenfalls so sein. Das uns der Regisseur moralisch bevormunden will und ab und zu zu offensichtlich Gutmenscherei verbaut, sollte man einfach ignorieren. Tötet und foltert Batman eben nicht. Pustekuchen.
Weshalb allerdings diese Echolot-Mobilephone-Technik als so böse und ethisch fragwürdig im Film platziert wurde habe ich nicht verstanden. Es ist schließlich natürliche “Bat-tech”, die sich Batman eben nachgebaut hat, er ist ja schliesslich nur eine Möchtegernfledermaus mit Ohren, die bisher funktionslos an ihm herumschlapperten.

Und zu guter Letzt. Batman bekommt von mir 4 von 5 Sternchen. Den einen Abzug kassiert er durch zu viel Autorenkalkül. Vielleicht sollte sich Michael Bay mal der Sache annehmen. Dann können die Autoren und Tricktechniker die Bilder komponieren wie jetzt auch, trotzdem schmeisst Michael Bay in den entscheidenden Momenten dann seine Autos einfach auf die Strasse und hofft, dass die ein oder andere Kamera ein gutes Bild eingefangen hat - das wäre die richtige Mischung.

Olympia Handball - Tischtennis 2:0

Das ZDF hat einen Schaden. Anstatt auf einem Sender Handball (De - Rus) und auf einem anderen Tischtennis (De - Jp) zu zeigen, zeigen sie sowohl im Hauptsender als auch im ZDF-Infokanal Handball (mit unterschiedlichen Moderationen) und blenden freundlicherweise ab und zu rüber zum Tischtennis.

Man könnte meinen: Das ZDF ist eine Behörde von gefühlskalten Publikumsverachtern und sesselpupsenden Sportimkompetenten, die ihre Zuschauer, die ihnen finanziell ausgeliefert sind, absichtlich nerven möchte. Das wäre zumindest meine Meinung.

Olympia öff’rechtl. Berichterstattung

Olympia ist für mich immer ein Riesenspaß. Ich begeistere mich für Sportarten die ich sonst nie sehe und auch jetzt nicht verstehe und genieße meine Ferienlangeweile mit 15h täglicher Dauerbeschallung.

Diese Vorzüge des Olympiaaugusts lassen sich jedoch nur voll auskosten, wenn ich die Berichterstattung von ARD und ZDF so häufig wie möglich meide. Allenfalls die ZDF Berichterstattung auf deren Doku- und Infokanal trägt von öffentlich-rechtlicher Seite noch zu meiner Olympiaheiterkeit bei.

Eigentlich ist das Fass der Unerträglichkeit bzgl. öff’rechtl. Sportberichterstattung schon längst übergelaufen, doch vorhin schlug der größte Tropfen maßloser Frechheit in die Pfütze rund ums Fass. J.B. Kerner hatte Michael Johnson zu Gast und fragte ihn allen Ernstes, wie es sein kann, dass gerade der schnellste Läufer (er) einer 4 x 400 m Staffel nicht gedopt haben kann, wo doch die anderen drei gedopt haben. Die nächste Frage ging in ähnliche Richtung. Er frage, wie Johnson es bewerte, dass irgendein in Doping involvierter Artz oder Trainer (ich hab’s vergessen, so wichtig ist es auch nicht) sinngemäß meinte “unter 45 sek. kann man 400 m nicht ohne Doping laufen”.

Michael Johnson empfand diese Fragen als “stupid” und sagte das Kerner auch, woraufhin er journalistisch-methodisch angestachelt natürlich an dem Thema dran blieb.

Johnson hatte meiner Meinung nach völlig Recht, als er meinte, wer solche Aussagen wie die des Arzt/Trainers treffe aber selbst nicht zur Riege der Läufer gehört, sondern ein medizinischer oder journalistischer Fremdbeobachter ist, sei nicht ganz bei Sinnen. Tatsächlich, woher sollte man wissen was möglich ist und was nicht, bevor es passiert?

Und wessen Aufgabe ist es überhaupt, Doping nachzuweisen. Eine journalistische kann es nicht sein. Journalisten können Dopingnetzwerke, Geldströme oder Drogenlabore ausfindig machen und medial darstellen. Den einzelnen Sportler sollten sie jedoch in Frieden lassen, vor allem wenn sie nichts weiter in der Hand haben als Vermutungen und Unterstellungen. Ganz besonders dann, wenn sie nicht stichhaltig sind, sondern auf abenteuerlichen Privatlogiken beruhen.

Kerners Anmache gegenüber Johnson ist vor allem dadurch schlimm, dass sie in einem quasi Im-Auftrag-des-Deutschen-Volkes Modus daherkommt. Wenn ich könnte, würde ich mich bei Michael Johnson und allen anderen ZDF/ARD Opfern persönlich für meine GEZ-Beihilfe für dieses Affentheater entschuldigen.

Zurück zu meiner schlechten Meinung zur öff’rechtl. Berichterstattung die vor allem durch die schlechte Laune die dort auf beiden Kanälen herrscht bestimmt wird. Der Kerner-Johnson Fall lässt sich in diesem Rahmen ganz gut einbetten. Denn im Grunde läuft es ungefähr so: Wenn deutsche Sportler (für die öff’rechtl. Medien ist es vor allem ein Mannschaftswettkampf der Nationen statt Sportlerwettstreit) schlechte Leistungen bringen, dominiert die “Ratlosigkeit”, das beständige Wiederholen und eine eigene Olympiade der negativen Superlative das Programm. Wenn erfolgreiche Sportler kommen, drängt man sie zu einem Dopinggeständnis. Über das Verhältnis beider Extreme ist man sich jedoch nicht so ganz im klaren. Sowohl die Bewertung von Doping als auch die Bewertung “negativer” sportlichen Leistungen läuft dabei völlig aus dem Ruder.

Nach der Meinung von ARD und ZDF, könnte man mit Doping zum Frühstück am Nachmittag den Marathon in 2 Stunden laufen und ein 17er Platz in einer beliebigen Schwimmweltrangliste ist quasi mittelalterlich-provinziell. Und mehr Themen gibt’s eigentlich bei ARD/ZDF auch nicht…

Was mich noch alles nervt:

  1. Das ständige Anlabern der Athleten im Ausnahmezustand kurz hinterm Ziel. Klar lassen sich medial untherapierte Schwimmer dann zu negativen Statements bzgl. des eigenen Verbandes hinreisen. Damit ist jedoch allen tatsächlich beteiligten, vor allem dem Schwimmer, nur geschadet.
  2. Das ständige zappen zwischen den “Highlights” der Entscheidungen. Anstatt komplette Wettkämpfe zu zeigen, wie es bspw. Eurosport ganz wunderbar praktiziert, bekommt man alles in Häppchen. Einzelne Tischtennis- und Beachvolleyballsätze, eine Runde Fechten, 10 min Boxen, Schießen wird ignoriert, usw. Fussballhalbzeiten stellen bislang das Maximum an Konstanz dar.
  3. Die viele Moderation, teuer und zeitraubend, ist unterschwellig nervig. Sie kommt in einem schönen Kostüm daher, tolle Studios, tolle Locations, aber irgendwie nutzt ARD/ZDF diese Gelegenheit immer, um aus den Olympischen Spielen in Peking, den “Weltkriegsersatzevent” in China zu machen. Bei Eurosport fiebert man mit allen Athleten mit. Die Kommentatoren haben Lieblingssportler aus versch. Ländern, auf die sie sich freuen und von denen sie erzählen - aber bei ARD/ZDF dominiert einfach die Nationalität. In vielen Sportstätten sind extra deutsche Kameras installiert, damit bloß nicht das ausgewogene Bild der Veranstalter übernommen werden muss.

Mich nervt das alles total. Und es ist teuer.

Olympia Zeitplanung

Gestern noch die Perfektion am Limit während der Eröffnungsfeier und heute: Beim Schwimmen ist die Bahnverteilung verkehrt herum und die Vorläufe sind abends und die Finals Vormittags.

Ersteres mit den Bahnen lässt sich verschmerzen. Das jedoch die Finals 4h Uhr nachts deutscher Zeit, also vormittags in Peking, stattfinden überrascht mich und ist eigentlich auch total unüblich. Die 6h Zeitverschiebung zu Peking kamen mir eigentlich sehr gelegen, denn das hieß, dass man um die deutsche Mittagszeit gemütlich hätte Finals gucken können. Aber statt dessen kommen nun die Vorläufe, die zwar sehr ausgedünnt wurden, so dass man sich grad keine 15 Läufe über 400 Lagen antun musste, aber trotzdem nicht ganz den Attraktionsgrad der Finals haben.

Naja, mal sehen wie das noch wird wenn die Sportarten kommen, die ich tatsächlich nur bei Olympia gucke. Wenn da auch tagsüber nur die Qualifikationen laufen und man die Entscheidungen nur aus der Konserve bekommt, trübt das etwas die Olympia-TV-Euphorie.

Da kam ihm wohl Batman in die Quere

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Einweg telefonieren

Das hier sollte nicht neu, sondern aktzeptierter Standard sein. Interaktion, nervig und zeitraubend, lässt sich heutzutage ja schon recht gut vermeiden - nun klappt es auch am Telefon ohne die SMS oder E-Mail-Tipperei. Das ist was ich brauche, einerseits für mich, andererseits für die Leute die bei mir anrufen um sich zehn “ja, aha, ja” abzuholen.

Update: Ich seh grad, schönes neues Werbekonzept der NYT - also hinter dem Link verbirgt sich ein Artikel, der erscheint aber ein paar Sekunden verzögert…