Die Bayern haben ein echtes Problem mit ihrem politischen Personal. Was für eine Tücke der Gesellschaft, hinter dem Münchner Oberbürgermeisteramt steckt tatsächlich ein Mensch ( Christian Ude), der der menschlich-männlichen Merkmalsausprägung gerecht einem Fussballverein anhängt, der nicht FCB heisst. Weshalb er privat Urlaub macht, während seine zweite Hälfte doch bitte zur Meisterfeier erscheinen soll.
Hier kann man es schön nachlesen, was auffällt ist, dass selbst die Massenmedien Probleme haben Person und Amt ausreichend & differenziert zu würdigen. Im verlinkten Artikel heisst der Münchner Bürgermeister durchgehend “Ude”, dass zu einer Person auch ein Vorname gehört wurde wohl übersehen.
Und überhaupt: Seit wann haben Organisationen mehr Recht auf die Würdigung ihrer Würde als Prviatpersonen? Verdrehte Welt.
