Seit heute kann ich:
“Zum Beispiel mit meinem BlackBerry E-Mails abrufen, parallel mit meinem Notenbook surfen, während ich mit meinem anderen Handy telefoniere.”
Steht so in meiner MultiSim-Card Beilage. Na dann, kann das Prollen ja losgehen.
Seit heute kann ich:
“Zum Beispiel mit meinem BlackBerry E-Mails abrufen, parallel mit meinem Notenbook surfen, während ich mit meinem anderen Handy telefoniere.”
Steht so in meiner MultiSim-Card Beilage. Na dann, kann das Prollen ja losgehen.
Gespräch mit Lemmy Kilmister - ”Die Welt ist böse” - Kultur - sueddeutsche.de
Dieses hier oben verlinkte Interview mit Motörhead-Lemmy, das zurzeit alle Welt als total lustig verlinkt, hällt wirklich nicht was es verspricht. Kann sein, dass der Lemmy Kilmister ein lustiger Typ ist, dieses Interview beweist es jedenfalls nicht.
Wer mal wirklich lustige Interviews lesen will, muss sich eins mit Sylvester Stalone suchen. Ich empfehle dieses, dass ich im Jan. 07 mal gelesen habe, das macht unerwartet Spass.
Update: sieh da, der gleiche Interviewer. ;-)
Hier meine aktuellen Lieblingsbeschäftigungen:
Leider wahr. Das wars, zumindest der Teil der das mit dem jetzigen Geld als Medium betrifft.
hier. ;-)
(aber er hat ja anscheinend: "as president" gesagt)
Eigentlich höre ich die ganzen öffentlich-rechtlichen Radio Sendungen ganz gern als podcast - "hr2 - der Tag" will ich da mal besonders erwähnen. Aber manchmal…
Die Sendung anlässlich Oskar Lafontains Geburtstag war zu 90% nur Müll. Wieso eine Sendung über Persönlichkeitsstörung, Charisma, Pipi Langstrumpf und Sesamstrassen-"Müll"? Warum nicht einfach eine über Oskar Lafontain, so wies im Titel der Sendung steht? Eine Sendung über den Menschen, seine politische Karriere, Ansichten und Meinung - anstatt über "Warum finden ihn alle doof?", "Ist er vielleicht … ?", "Welche psychologischen Probleme hat er?" oder "Hat er die SPD verraten?" Manchmal hat die Redaktion von hr2 der Tag wirklich einen an der Klatsche. Die Sendung zum gescheiterten EU-Vertrag von Lissabon ist damals ähnlich blind an allen wichtigen Punkten des Themas vorbeigeflogen.
Kein Wunder das politische Debatten nur noch aus Phrasen und politische Analysen nur noch aus "Na er hat halt Charisma!" bestehen.
… diese unterscheidet sich von der amerikanischen, von Obama oder im kleineren Maßstab von Ron Paul angetriebenen, wie folgt: Sie ist konkret, über Ortsvereine flächendeckend im Volk verankert und verfügt über eine handhabbare Historie, einem nachweisbaren Abstimmungsverhalten, ist also nicht bloßes Gerede. Obwohl man dies Obama nicht wirklich vorwerfen kann, da es strukturell nicht vorgesehen ist, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat mehr als Reden darf. Dafür muss er sich allerdings auch nicht mit Parteifreunden rumschlagen…
Wie auch immer, dass wir in Deutschland jemanden wir Gregor Gysi haben, der sich tapfer hält und unbeirrt kämpft, ist bewundernswert. Hier ein paar Gründe, weshalb es sich auch nächstes Jahr noch lohnt, wählen zu gehen:
(via)
Für alle Beteiligten (bis auf einen) ist das natürlich eine Tragödie… Aber irgendwie ist es auch witzig. Kitt wurde gestohlen.
Once the state underwrites the deposits or makes alternative funding available as lender of last resort, deposit-based banking is a license to print money. That suggests that either deposit-banking licenses should be periodically auctioned off competitively or that depostit-taking banks should be in public ownership to ensure that the tax payer gets the rents as well as the risks.
Das ist in etwa meine Meinung, ausgespochen von einem LSE-Professor. ;-)