Der Sommer lässt uns wohl nicht nur in Bielefeld im Stich… Wir haben allerdings vorgesorgt und gepflanzt ;-)
Dank ihnen sieht es nach Sommer aus, ohne dass man jeden Tag gießen muss.
Der Sommer lässt uns wohl nicht nur in Bielefeld im Stich… Wir haben allerdings vorgesorgt und gepflanzt ;-)
Dank ihnen sieht es nach Sommer aus, ohne dass man jeden Tag gießen muss.
Zitat:
Studierte Philosophen, die Kaffee servieren oder Taxi fahren, hat auch Deutschland zu bieten; dass aber einer von ihnen es schaffen könnte, seinem Leben eine Wendung zu geben, wie sie Anna Paś gelang, darf man getrost ausschließen.
(faz.net)
Wenn man fragt, was das ganze Theater von Schäuble heute soll, steht die Antwort vielleicht in den Zeitungen von vor 3 Jahren. So stand am 24. Februar 2004 in der FAZ (link) (und man erinnert sich, dass Schäuble drauf und dran war Bundespräsident zu werden):
CSU-Vorsitzender Edmund Stoiber hat sich in der Bundespräsidenten-Debatte klar für den früheren CDU-Vorsitzenden Wolfgang Schäuble als Unionskandidaten ausgesprochen.
„Der Bundespräsident muß Deutschland auf die großen Veränderungen der kommenden Jahre vorbereiten. Und für diese Aufgabe ist Wolfgang Schäuble unter allen genannten Kandidaten der beste“, sagte Stoiber in einem Interview mit der Illustrierten „Bunte“.
(…) Die Diskussion über die Behinderung des seit einem Attentat gelähmten Schäuble verurteilte der bayerische Ministerpräsident. „Sie ist genauso unwichtig wie die Frage, ob jemand eine Glatze hat oder ob er Brillenträger ist.“
Da kann man mal sehen. Er ist nun nicht Bundespräsident - aber es sind doch diese beiden Dinge die mit ihm verknüpft sind - er will uns für die Terrorzukunft fit machen und scheint das Attentat doch nicht auf die Weise überstanden zu haben, wie er es meint.
Schon als fest stand, das es mit dem Präsidialamt nichts wird, legte er los:
Zitat vom 06. März 2004 in der FAZ (link):
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Wolfgang Schäuble (CDU) hat nach der Entscheidung über den Kandidaten für das Bundespräsidentenamt vor einer Beschädigung der politischen Institutionen in Deutschland gewarnt.
In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” sagte Schäuble: “Die Debatte hat lange genug gedauert. Wir müssen auch ein bißchen daran denken, daß die wichtigen Institutionen unseres Landes nicht durch ein Übermaß an politischem Wettbewerb beschädigt werden.”
Die Laberei sollte ein Ende haben und echte Taten sollten folgen. In diesem Fall kann man als gemeiner Bürger aber heilfroh sein, dass die Politik der Debatten nie überdrüssig wird. So ein in Eile durchgewunkener Patriot-Act ist da die andere Seite der Medaille.
Seit 3 Jahren leide ich etwas darunter, dass meine Uni weder Logo noch Namen noch sonst irgendetwas hat, das ein bisschen Prestige- bzw. mindestens Idenditätsträchtig ist. Ich denke mir dann, die Uni ist mit weniger als 40 Jahren noch jung - und für all das was eine Uni braucht, sich aber in Bielefeld noch keiner gekümmert hat, ist noch viel Zeit.
Nun las ich gerade, dass man sich in Münster, einer Uni die bereits Namen und Logo hat, um ein neues Logo bemühte. Und ich kann nur sagen: lieber kein Logo als ein solches.

Ich versteh das nicht. Abstrakte Kunst in einem Logo, das eigentlich dafür ausgelegt ist Jahrhunderte zu überdauern…
(via)