Da kommt ein Kardinal namens Mixa und meint ungefähr: Was Kinder sollen in den Kindergarten? Aber dann sind doch die Frauen nur noch Gebärmaschinen ohne weiteren Auftrag.
Daraufhin kommentiert das Kurt Beck so vor seiner Partei:
„Eine einsame Frau habe sich als Gesellschaft einen Kater gekauft, der aber jeden Abend unterwegs gewesen sei und sie alleine gelassen hätte. Auf Rat einer Freundin habe sie ihn daraufhin kastrieren lassen. Als sie später der Freundin klagte, der Kater sei weiterhin jeden Abend unterwegs, habe diese ungläubig gefragt: ,Wieso denn, der kann doch gar nicht mehr?’ Darauf habe die Frau gesagt: ,Das nicht, aber er berät jetzt.’ Beck erntete lautes Gelächter und großen Applaus der mehreren hundert Zuhörer.
Schon ein bisschen witzig, aber soll er wirklich Bundeskanzler werden? Wer weiss, vielleicht hatte er mal einen Kater der Mixa hiess und konnte sich der Assoziation nicht widersetzen. Aber eigentlich klingt der Witz auch eher wie einer gegen Berater, aber da traut er sich bestimmt nicht den Witz in der Öffentlichkeit zu machen.

Februar 25th, 2007 at 15:56
Außerdem hat Beck wohl Unrecht, denn kastrierte Kater sind nicht so wild wie Mixa.
Mehr.
http://www.blogsgesang.de/2007/02/25/mixa-der-kater-im-fuchs/
März 1st, 2007 at 15:42
Stimmt, meinen kleinen Kater hab ich auch noch nicht kastrieren lassen, damit er nicht nur faul in der Ecke rum liegt wenn die Hormone nicht mehr wandern…