Zur Rechtschreibung

Das tolle am internetionellem Schreiben ist, dass man nicht nur schreiben darf was man will - sondern auch so schreiben kann wie man lustig ist. Desterwegen sind Hinweise zu meiner Rechtschreibung völlig überflüssig - ich hab gar keine Lust drauf zu achten…

Um mal von meinen Schwächen abzulenken hier ein Exemplar der Anderen. Folgendes Schild steht auf dem Empire State Building und da es keinesfalls selbsterklärend ist, muss ich noch dazuschreiben was es beschreibt. Also es handelt sich um sone kleine Walze mit der man sein Geld umprägen kann - so das dann ein schönes Andenkenrelief drauf ist wenn man die Münze eigenhändig durchgeleiert hat.

ESB Muenzpraegeanweisungen

Und da muss man wirklich mal dazu sagen das es bis zur UN und damit zur wahrscheinlich grössten Dolmetscherdauerversammlung der Welt keine 500 m Luftlinie sind… Also gestatte ich mir hier auch meine kleinen Fehlerchen und denk nicht weiter drüber nach, schliesslich hab ich es hinbekommen mir nach obiger Anleitung sone Münze zu prägen - dagegen ist son verundeutschter blog doch ein Kinderspiel.

2 Kommentare zu “Zur Rechtschreibung”

  1. Nicole Says:

    Mit der Rechtschreibung hat ja so mancher seine Probleme und die Reform der Reform der Reform hat es auch nicht gerade vereinfacht. Wenn die Deutschen schon überfordert sind, wie soll dann ein Nichtdeutscher erst damit klar kommen?
    Für alle die den Spaß an der deutschen Rechtschreibung total verloren, oder ihn nie besessen haben, habe ich einen netten Tipp: Auf der Internetseite http://www.radiks.de gibt es was spaßiges zur Rechtschreibreform und einen guten Vorschlag wie man das ganze extrem vereinfachen könnte.
    Ansonsten gilt auch für mich: Der Inhalt zählt!

  2. amazeman Says:

    jub - ich denke auch wir sollten einfach einfacher mit der deutschen sprache umgehen… schief sollte es nicht klingen, aber diese feinheiten, die fürs verständnis keinen unterschied machen, sollten viel lockerer benutzt werden…

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