Über sie scheint die Geschichtsschreibung so einen Schleier der Gnade der frühen Geburt geworfen zu haben… Oder wie erklärt man sich ein solches Zitat ohne das man ihn in die Ecke von Wagner stellt:
Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem “Freunde” pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden.
Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.
Da kann man nur Vermuten das es in der für die Arbeiterklasse doch eine nicht ganz so konsensuslaufende Tendenz der egoistischen Vorherrschaftskeilerei gab. Schliesslich bezeichnete man Lasalle zu Lebzeiten gelegentlich als Wunderkind (laut Wikipedia). Oder Marx handelte im Affekt als er dies Engels schrieb - weil er mal wieder der materialistischen Welt mittels Geldnot erlag. Wer weiss…
