Der Sinn vom Ding

esbnycIn 3 Wochen bin ich in New York - und denke mir: “Das is ja’n Ding”. Aber es ist nicht nur ein Ding wie man es sieht, sondern es hat auch noch einen Sinn - den Luhmannschen Gegenpol zur Aktualität - die Virtualität.
Denn phänomenologisch betrachtet besteht meine aktuelle Sicht auf meine Lebenswelt nicht nur aus der auf Ding-Tatsachen z.B. das ich bald in New York bin - sondern auch aus der hinzugenommenen und mitprozessierten Virtualität das ich diese Zeit auch ganz woanders sein könnte.
Der offensichtliche Fakt, dass ich bald in New York bin, teilt jeder mit mir auf die selbe Weise - da ja alle die selbe Ahnung vom Ding: Ort: New York, Zeit: erste Maiwoche haben. Auf die Virtualität hat aber jeder seine eigene Perspektive. So ergibt sich doch für jeden ein eigener Sinn vom Ding. Ohne das man die Möglichkeit hat diesen mitzuteilen.
Aber egal - muss man ja auch nich - irgendwer wird sie schon noch in die Soziologische Systemtheorie einarbeiten: die Intuition, die Phantasie und die Kreativität. Gibt noch viel zu tun!

3 Kommentare zu “Der Sinn vom Ding”

  1. Julia Says:

    Tja, also ich könnte zu dieser Zeit auch in New York sein…bin es aber nicht! ;)

  2. amazeman Says:

    icke aber - und ich könnte in der zeit auch in bielefeld sein - wie himmlisch ;-)

  3. Marie Says:

    Ich koennte ueberall sein . . nun mal habe ich mich entschieden.
    Ich bin ab nun in Bad Langensalza fuer genau eine Woche & einen Tag (:

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