John Lennons Tod hatte ja nun erst wieder Jahrestag - da zeigte die ARD die Tage eine Reportage über den anderen John der das Schicksal mit ihm teilte. Und das mit Durchschlag. Denn sie konnten (mir) relativ anschaulich Aufzeigen das es tatsächlich eine Tragödie des Kalten Krieges war - und nicht, wie beim John Lennon, die Tat eines Menschen. Als Kennedy zum Präsidenten gewählt wurde, fand er vorgefertigte Pläne für einen ganzen Krieg gegen Kuba - die er gezwungen war durchzuführen - was wie in der Schweinebucht oftmals als Desaster endete. Also entschieden sich die Kennedybrüder Fidel Castro direkt ermorden zu lassen - aber dazu waren die amerikanischen Geheimdienste nicht in der Lage. Immer wieder überlebte Castro die Angriffe bis er zurückschlug.
Für einen der beiden stand der Tod fest - nur wann der erste stirbt war offen. Es gibt Dokumente in denen Castro dies genau so sagt. Was noch neu war: Es war Robert Kennedy der diesen harten Kurs intiiert und durchgeführt hat (was er sich im Nachhinein selbst zum Vorwurf machte).
Und es gab Fakten zu Lee Harvey Oswald - er lebte zwischenzeitlich in Russland - kannte beide Systeme und bevorzugte anfangs keins von beiden. Er soll übermässig intelligent gewesen sein und lernte um Russisch zu lernen ganze Opern auswendig…

Januar 8th, 2006 at 22:41
Hö, sehr verwirrend!
Januar 8th, 2006 at 22:43
wasn verwirrend - ich bekomms nich mehr so auf die reihe - wies genau war - aber die reportage war sehr sehr aufschlussreich - und sie haben über jahre ermittelt… und es kamen ganz gruselige sachen zum vorschein…
Januar 9th, 2006 at 18:49
Na, anscheinend! So wie das klingt!