Herr Ratzinger ist ein in Deutschland gebranntmarkter konservativer, glaubenstreuer cardinal und kirchenmann über den man nicht nur gutes las… aber (und hier beginnt meine meinung) das problem an sich ist nicht das er so konservativ ist - die kirche ist eine organisation die an sich oder besser "in sich" konservativ und selbstreflexiv sein muss weil sie an aller erster stelle für die eigenen gläubigen da ist! das problem das wir haben ist das der übergang zwischen kath. kirche und weltlicher welt nicht so praktiziert wird wie wir uns das wünschen - ratzinger ist einer der sich um den (inneren) glauben verdient gemacht hat und damit auch den gläubigen in aller welt einen wichtigen dienst erteilt. nur den ungläuben eben nicht - wir regen uns darüber auf das abtreibung und verhütung verboten ist und beschuldigen zu recht dir kirche bei den vielen problemen die es auf der welt deswegen gibt… ich denke der herr benedikt XVI. tut gut daran wie der heilige benedikt von damals also der erstein die berge zu gehen, die gesellschaft hinter sich zu lassen und sein leben dem glauben zu opfern. wenn die kirche sich darauf begnügt für ihre gläubigen da zu sein reicht das ja auch. nur ist sie neben ihren inneren angelegenheiten auch bemüht möglichst viele menschen zu erreichen und das ist das problem denn als chef der Glaubenskongregation der er 23 jahre war hat er sich unrechtmässig in die weltliche welt eingemischt und leuten schweigepflichten erteilt oder politikern vorschriften gemacht und das sollte sie nicht tun … wenn nach ratzingers ära die kirche eine kirche ist die ohne massenveranstaltungen auskommt und nur sich selber dient dann wird er mit seiner konservativen einstellung und arbeit der welt sehr geholfen haben… er soll keine reformen machen sondern die kirche aus manchen dingen einfach komplett raushalten - das wäre cool ist aber wahrscheinlich nur ein frommer wunsch. aber (um meine meinung zu beschliessen) find ich es den kanzer zitierend ehrenvoll das ein deutscher mit dem papstamt betraut wurde.
