ich hab heute meinen ersten tv beitrag gesehen in dem sich ein bielefelder soziologe über die probleme durch parallelgesellschaftstendenzen in deutschland äusserte. in meiner ostdeutschen heimat hätte ich diese ansprache sicher nicht ganz nachvollziehen können doch hier wird mir einiges klarer. einerseits höre ich jeden tag die grundlagen von dem was ich von ihm hörte andererseits lebe ich hier mitten im melting-pot denn bielefeld ist in den letzten 30 jahren um 300% gewachsen ohne das die geburtenrate erwähnenswert gesteigert wurde… nuju jedenfalls meinte der herr soziologe das es in (weiteren) 30 jahren kein ‘deutschland’ im sinne von deutschland mehr geben wird weil die mehrheit dann nicht mehr deutsch ist. wir sind dann so klein wie frankreich oder england jetzt und werden nur ncoh eine deutsche minderheit sein… klingt doch sehr interessant oder!? zumindest wird es sicherlich sehr aufschlussreich und arbeitsreich in dieser zeit als soziologe zu arbeiten - von aussen und mit offenen augen :-)
na da - geht’s weiter
die verbushelung geht nun weiter… zumindest die nächsten 4 jahre. niemand käme aber auf die idee, wie damals bei reagen zu behaupten "es ist unvorstellbar das es jemals wieder einen demokratischen präsidenten geben wird". damals kam clinton und so wird es auch nach der zweiten (dritten) bushzeit sein. was wäre auch gewesen wenn kerry nun gewonnen hätte? Der revolutionäre zustand einer echten frau auf dem echten weg ins weise haus hätte sich mindestens um weitere 8 jahre verzögert bzw. hätte sich erstmal eine weitere frau hätte finden lassen müssen - mit der entsprechenden tabubrechenden gefolgschaft :-) naja - es ist durchaus nicht alles schlecht was auf bush basiert. jetzt haben wir in europa noch weitere 4 jahre um unsere EU endlich zu einer EU zu machen… aber es verschleppt sich natürlcih erstmal alles an der kommission. naja - 4 more years to learn! für mich :-) und für uns - vielleicht ist es ja garicht so schlecht bushs amtszeit mit einem soziologie-studium zu begleiten. wenn er dann fertig ist bin ich’s auch. aber die durchaus berechtigte frage die sich mir aufdrängt: Wählte man tatsächlich die Opposition um den Irakkrieg nich selber managen zu müssen und nen guten Start 2008 zu haben? Warum sollte man sich als Demokraten auch mit dem rep. Problem des Krieges beschäftigen sollen wenn man weiss das es in 4 Jahren wieder einen Wahlkampf gibt und es bis dahin eigentlich nur fehler zu machen gibt… Oder haben sie tatsächlich einfach verloren? nuju time will tell - clinton wirds uns zeigen! frage nr. 2. Überschätze ich den Krieg als Thema - ist die welt wirklich so gruselig das man 1000 tote soldaten den christilichen werten unterordnet? ich hab keine ahnung.

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